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In meiner Arbeit mit Teams erlebe ich gerade immer wieder, dass Blicke zur Projektionsfläche für Unsicherheiten werden. Oft sind es nur Millisekunden, ein kurzes Augenverdrehen oder ein starrer, vermeintlich leerer Blick, die darüber entscheiden, ob wir uns sicher fühlen oder schlagartig in die Defensive gehen. Aussagen wie „Ich fühle mich nicht gewertschätzt, wenn er mich so genervt ansieht“ stehen dann im Raum. Doch wenn wir genauer hinschauen, zeigt sich: Der Blick des an
Hand aufs Herz: Wie viele Regeln gibt es in deinem Team oder deiner Einrichtung, die eigentlich nur auf dem Papier existieren? Regeln sollen uns Orientierung geben. Sie sollen Sicherheit schaffen und die Zusammenarbeit erleichtern. Doch oft passiert das Gegenteil: Sie erzeugen Frust, endlose Diskussionen und – ironischerweise – genau die Konflikte, die sie eigentlich verhindern sollten. Ein Blick auf den Schulhof meines Sohnes Ich habe neulich ein perfektes Beispiel für „gut